{"id":9,"date":"2013-05-12T07:59:10","date_gmt":"2013-05-12T05:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vfdb.org\/aktuell\/?page_id=9"},"modified":"2020-10-29T13:36:26","modified_gmt":"2020-10-29T12:36:26","slug":"wir-uber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.vfdb.org\/aktuell\/organisation\/wir-uber-uns\/","title":{"rendered":"Wir \u00fcber uns"},"content":{"rendered":"<h2>Gr\u00fcndung und Entwicklung des VFDB e.V.<\/h2>\n<p>Am 11. Januar 1950 wurde der &#8222;Verband der Funkamateure der Deutschen Bundespost (VFDB)&#8220; im FTZ in Darmstadt gegr\u00fcndet. Es gab damals 11 Gr\u00fcndungsmitglieder, aber noch keine Organisation und kein Geld. Alle Oberpostdirektionen, das FTZ und andere wurden durch ein Schreiben \u00fcber die Gr\u00fcndung des VFDB informiert mit dem Ziel, dass sich m\u00f6glichst viele interessierte Funkamateure melden m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Nach zahlreichen Gespr\u00e4chen mit ma\u00dfgeblichen Dienststellenleitern im FTZ und BPM wurde durch das Bundespostministerium schon bald eine F\u00f6rderverf\u00fcgung erlassen. Durch kostenlose \u00dcberlassung von ausgesondertem Funkmaterial konnten die Bezirks- und Ortsverb\u00e4nde des VFDB Klubstationen in ebenfalls kostenlos \u00fcberlassenen R\u00e4umlichkeiten innerhalb der Dienstgeb\u00e4ude aufbauen und nat\u00fcrlich auch Antennen auf den D\u00e4chern installieren. Diese F\u00f6rderverf\u00fcgung hatte bis zur Aufl\u00f6sung der Deutschen Bundespost Bestand.<\/p>\n<p>Das Vereinsleben entwickelte sich und es wurden immer mehr Ortsverb\u00e4nde, zur Zeit 85, gegr\u00fcndet. Dank guter Ausbildung und technischer M\u00f6glichkeiten wurden neue Funktechniken entwickelt und erprobt, international anerkannte Bakenstationen wurden in Zusammenarbeit mit Universit\u00e4ten errichtet, in einem Fall sogar im Auftrag des damaligen Forschungsinstitutes der DBP.<\/p>\n<p>Mit der Deutschen Wiedervereinigung haben sich auch in den damals neuen Bundesl\u00e4ndern Orts- und Bezirksverb\u00e4nde gegr\u00fcndet.<br \/>\nAus der engen Verbindung zu unserem Arbeitgeber hat sich bis in die heutige Zeit die Nutzung von Standorten an den Fernmeldet\u00fcrmen gehalten. Dieser Umstand bildet auch f\u00fcr die Zukunft eine unvergleichliche M\u00f6glichkeit automatische Stationen f\u00fcr die Funkamateure in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland zu betreiben.<\/p>\n<p>Wie positioniert sich der VFDB e.V. heute?<\/p>\n<p>Der VFDB e. V. versteht sich als der Zusammenschluss von Funkamateuren in Telekommunikation und Post in Deutschland. Wir haben derzeit rund 2000 Mitglieder, die \u00fcberwiegend in den Nachfolgeorganisationen der ehemaligen Deutschen Bundespost besch\u00e4ftigt sind. Der VFDB ist dem <a href=\"http:\/\/www.darc.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deutschen Amateur-Radio-Club e. V. (DARC)<\/a> korporativ angeschlossen, der VFDB ist daher Partner des DARC. Er vertritt als Verband gemeinsam mit dem DARC die Interessen der deutschen Funkamateure.<\/p>\n<p>Als gr\u00f6\u00dfter nationaler Verband ist der DARC Mitglied in der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.iaru.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">International Amateur Radio Union (IARU)<\/a>. Die Mitarbeit der VFDB-Mitglieder im DARC wird in Fachreferaten, in Arbeitsgruppen und im Amateurrat des DARC wahrgenommen, in dem der VFDB \u00a0stimmberechtigtes Mitglied ist.<\/p>\n<p>Wenn Sie als Mitarbeiter der Hoheitsbeh\u00f6rde, der Telekom AG, der Post AG oder der Postbank AG oder einer der Tochterunternehmen am Amateurfunk interessiert sind, k\u00f6nnen Sie in unserem Organisationsplan\u00a0 Ihren regionalen Ansprechpartner finden. Wir freuen uns nat\u00fcrlich auch \u00fcber Kontaktaufnahmen von Mitarbeitern vorgenannter Organisationen, die bereits Funkamateure sind, aber bisher den Weg zum VFDB noch nicht gefunden haben. F\u00fcr Mitglieder des DARC gibt es die M\u00f6glichkeit einer Doppelmitgliedschaften. Auch f\u00fcr am Amateurfunk interessierte Menschen jeden Alters sei es mit oder noch ohne Lizenz ist der VFDB offen.<\/p>\n<p>Vor allem m\u00f6chten wir junge Funkinteressierte von den faszinierenden M\u00f6glichkeiten des Amateurfunks \u00fcberzeugen.<\/p>\n<ul>\n<li>Interessiert, weltweit Kontakte \u00fcber Kurzwelle, Amateurfunksatelliten oder der Raumstation ISS mit anderen Funkamateuren aufzunehmen?<\/li>\n<li>M\u00f6chten Sie \u00fcber Amateurfunk eigene Fernsehaufnahmen senden und empfangen?<\/li>\n<li>M\u00f6chten Sie am weltweiten HamNet (Internet der Funkamateure) teilnehmen oder andere digitale Funktechniken betreiben?<\/li>\n<li>K\u00f6nnte es Sie reizen, Funkger\u00e4te oder Komponenten\/Antennen einer Funkstation selbst zu bauen und dann im Betrieb zu testen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies kann nur ein kurzer Abriss aus rund 7 Jahrzehnten VFDB Geschichte sein. Details hierzu kann man in der Rubrik &#8222;Historie&#8220; nachlesen, speziell in den Jubil\u00e4umsausgaben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Bew\u00e4hrtes erhalten, Neues gestalten<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndung und Entwicklung des VFDB e.V. Am 11. Januar 1950 wurde der &#8222;Verband der Funkamateure der Deutschen Bundespost (VFDB)&#8220; im FTZ in Darmstadt gegr\u00fcndet. Es gab damals 11 Gr\u00fcndungsmitglieder, aber noch keine Organisation und kein Geld. 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