Die Kölner Bake DBØJK ist wieder auf Sendung.
Zu hören auf den folgenden Frequenzen:

  • 1296.865 MHz
  • 10368.865 MHz
  • 24048.865 MHz und
  • 47088.865 MHz

Aktiv in CW und JT4G im Minutenwechsel.
Da noch eine externe Synchronisierung fehlt, beginnt die JT4 Sendung nicht exakt zur vollen Minute.
Wegen der Überarbeitung der Technik waren ab dem 01.06. 2016 alle Baken Frequenzen von DBØJK abgeschaltet.
Quelle: DF8ME

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Am 12. und 13. September 2015 wurden in Köln am Tag des offenen Denkmals zahlreiche Bauwerke unter dem bundesweiten Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ vorgestellt. Von den in den preußischen Zeiten um Köln errichteten Festungsbauten sind nur wenige erhalten und werden durch Vereine instandgesetzt und genutzt.

Anlästand_auf_Fort_VIII Kopiesslich des Tages des offenen Denkmals haben Funkamateure am Kölner Festungsmuseum, dem Zwischenwerk VIII, einen Fieldday veranstaltet. Das Dach des Festungsbaues besteht aus den Schichten Stein, Sand und Beton. Ganz oben ist das Dach bepflanzt und hat eine Fläche von über 60 mal 40 m. Ein idealer Platz um Antenne aufbauen zu können. Auf diesem Dach wurden unsere Funkstationen aufgebaut und Betrieb gemacht.

Nach den Führungen im Festungsmuseum erkundeten die BesucherInnen das Festungsgelände von außen und somit kam es zu zahlreichen Kontakten und Gesprächen mit den etwas aus der „Zeit geratenen Funkern“. „Sowas gibt es noch?“ war eine der Gesprächspunkte. Der Tag des offenen Denkmales ist jährlich, beim nächsten male sind wir sicherlich wieder dabei. Ein paar Banner zur Straßenseite und Flyer zum Thema Amateurfunk böte die Möglichkeit dann unser Hobby noch besser zu vermitteln.

homemde_trxFazit: Mit geringem Aufwand haben wir in Köln einen schönen Fieldday veranstaltet und besser machen geht immer. Als Stromversorgung dienten Batterien. Präsentiert wurden teilweise auch homemade Funkgeräte. Als Antennen diente eine MP1 und zwei Langdrähte. Neben der Kurzwelle experimentieren wir auch auf 2.4 Ghz mittels einem ( nicht ans Internet angeschlossenen) Router und WLAN-fähigen Handys. Mitgestaltet haben den Fieldday OM’s vom DARC (G35 und G10), VFDB (z12) und einer Notfunkgruppe.“

 

Der Bericht wurde durch OM Rainer, DF8ME zur Verfügung gestellt.
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Zu einem Fieldday und Antennenseminar auf dem Astropeiler Stockert/Eifel laden herzlich Mitglieder von G35 und Z12 ein.

Termin ist 5/6. Juli 2014 von Sa. 10:00 bis So. 15:00 Uhr.

An diesem Tag wollen wir funken, klönen, Antennen bauen, grillen, fachsimpeln und einen relaxten Funkertag abhalten. Wer viele qso’s in cw fahren möchte oder für Unterstützung am Grill sorgt oder mal eine richtig lange Drahtantenne aufbauen und testen möchte, einen Vortrag über ein Bauprojekt halten möchte, bitte schön, jeder soll sich wohlfühlen und ist willkommen.

Zusätzlich sind folgende Programmpunkteam Start: – Antennensimulationsseminar MMANA am Sa, den 5.7.2014 14-18 Uhr.

Konzipiert für Anfänger&Fortgeschrittene.

  • Erde-Mond-Erde-Verbindungen, die „EME-Mondparty“ Samstag 20-24 Uhr.
  • LINUX-Installation-Party von Mitternacht bis 2 Uhr am Sonntag früh (!).
  • Vortrag zu Interferometrie mit Vorführung am Sonntag 11 Uhr.

Ort der Veranstaltung ist der Astropeiler Stockert, 53092 Bad Münstereifel.

Anfahrskizze siehe http://astropeiler.de/anfahrt.

Aktuelles siehe dann http://z12.vfdb.org unter „Fieldday 2014“

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Für 22 Männer aus ganz Deutschland wurde am 08.04.2014 Köln zum Nabel der Welt!  In der Außenstelle der Bundesnetzagentur in Köln wurde unter dem Prüfungsvorsitzenden Herrn Ellinger und dem Beisitzer Martin Kentrat (BV Nordrhein VFDB e.V.) wieder eine Amateurfunkprüfung durchgeführt.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Frau Wiethoff (Koordination) von der Bundesnetzagentur, ging es los. Acht angehende Newcomer im Amateurfunk erzielten sehr gute Ergebnisse in der Klasse A – Prüfung. 12 Kandidaten bestanden die Prüfung zur Klasse E. Zwei haben das Ziel Klasse E trotz einer Nachprüfung nicht geschafft.

Resümee:
Das große Problem waren die Grundlagen-Fragen der Klasse E Technik. Beispiele: „Welches Metall leitet besser“, „wie verhalten sich Kondensator oder Spule beim Anlegen einer Wechselspannung“, waren für manchen Prüfling problematisch. Es scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben, dass bestimmte Grundlagen das A und O des Amateurfunks ausmachen.

Schwierige Blockschaltdiagramme scheinen dagegen nicht das Problem zu sein. Große Lücken gab es ebenfalls bei den Vorschriften, wobei hier auch immer wieder dieselben grundsätzlichen Fehler gemacht wurden. Beispiel: Die Antwort auf die Frage „Was ist eine Amateurfunkstelle“ schien ein Problem darzustellen. Das muss man bei allem Verständnis für Prüfungsstress nicht verstehen.

Im Bereich der Betriebstechnik fiel es dem einen oder anderen schwer QSO-Daten von MEZ nach UTC umzurechnen, ob hier die kürzlich erfolgte Umstellung auf die Sommerzeit ausschlaggebend war, Fehler zu produzieren, bleibt offen.

Es bleibt festzustellen, dass seit 2013 das Niveau der Prüflinge im Bereich Klasse E- Technikprüfung gesunken ist, wobei das Niveau bei der Klasse A deutlich gestiegen ist.

vy 73 de Martin

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