Photovoltaikanlagen mit ihrer Leistungselektronik tragen unter Umständen zu Störungen des Kurzwellenempfangs bei.

Photovoltaikanlagen umfassen Solarwechselrichter, welche die Gleichspannung aus Solarmodulen in Wechselspannung umwandeln und in das Stromversorgungsnetz einspeisen. Der Wechselrichter ist damit Teil einer Photovoltaikanlage. Die Schaltvorgänge im Wechselrichter führen zu Frequenzen, die auch an den DC-Anschlüssen nachweisbar sind und Funkstörungen verursachen können. Für die DC-Anschlüsse zu den Solarzellen von Photovoltaikanlagen gelten nunmehr offiziell die Grenzwerte der Regelung CISPR.1) 11 Ed.6.o. Dieses war bislang nicht der Fall.

Von diesen Grenzwerten wird nun erwartet, dass ein brauchbarer Schutz für den Kurzwellenempfang erreicht werden kann. Eine von der BNetzA initierte Studie soll Grenzwerte für Störstrahlungspegel aus Photovoltaikanlagen untermauern.

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