Seit dem 01.03.2016 betreut Barbara Bonengel, DE8LBA die Aufgaben der Mitgliederverwaltung. Darin eingeschlossen ist auch der Beitragseinzug.
Unter den E-Mail-Adressen: mitgliederverwaltung@vfdb.org und beitragseinzug@vfdb.org nimmt sie alle die Mitgliederdatei betreffenden Informationen entgegen. Dazu einige Anmerkungen:
– Die Aktualität des Datenbestandes ist abhängig von Mitteilungen, die sie erreichen,
von Änderungsmeldungen und einem funktionierendem Änderungsdienst
– Änderungen können ganz einfach und unbürokratisch unter einer der o.g. Mail-Adressen mitgeteilt werden
– Die MV versteht sich als Dienstleister innerhalb des Verbandes, daher kann jeder Funktionsträger Daten für seinen Bereich als PDF-Datei anfordern. Insbesondere OVVe sollten die Möglichkeit nutzen und so Ihre Daten abgleichen.
– Jedes Mitglied kann sich direkt an die MV wenden. Änderungen, die von einem Mitglied ausgehen, gelangen dem BV und dem OV via Kontrollbeleg zur Kenntnis, sofern für sie relevant.
– Der MV mitgeteilte Personalveränderungen in Vorständen der OVe/BVe würden ebenfalls zur Aktualität des Datenbestandes beitragen
– Die MV wird auch auf der HAM-RADIO vertreten sein und den Mitgliedern/OVV/BVV für Fragen, pers. Datenabgleich und Änderungsmitteilungen zur Verfügung stehen.

Keine Frage, bei all diesen Dingen wird den Datenschutzbestimmungen eine hohe Priorität eingeräumt.

VFDB e.V. – MitglVerw
Barbara Bonengel, DE8LBA
Becklingen 15
29303 Bergen
Tel.: (0 50 51) 709 84 58
Fax.:(0 50 51) 709 84 59
E-Mail: siehe oben

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Die aktuelle Auswertung zum VFDB Kontest Teil 1 und Teil 2 wurde durch unsere Funkbetriebsreferat bereit gestellt. OM Joachim DL6ON hat dazu das Ergebnis, wie üblich, in jeweils einer PDF-Datei [1][2] aufbereitet.  Die PDF-Datei steht zum Download zur Verfügung

 

[1] https://www.vfdb.org/files/referate/funkbetrieb/ergebnislisten/kontest/2016/VFDB-Kontest-Teil-1_2016.pdf

[2] https://www.vfdb.org/files/referate/funkbetrieb/ergebnislisten/kontest/2016/VFDB-Kontest-Teil-2_2016.pdf

An diesem Wochenende fand die im 2 Jahresrhythmus ausgerichtet Amateurfunktagung München statt.
Sie wird traditionell von der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Hochschule München und dem DARC-Distrikt Oberbayern (C) ausgerichtet.
Am Samstag haben sich rund 400 Besucher in die Liste eingetragen. Das sonntäglich Programm konnte immerhin noch die Hälfte an Rufzeichen begeistern. In gewohnt gut organisierter Umgebung konnten die Interessierten die angebotenen 16 Vorträge live verfolgen.
An den von einer Fachfirma aufgebauten Messplätzen wurde so manches funktechnisches Equipment vermessen.
Es wurde der Frequenzbereich von 0 bis 40 GHz abgedeckt.
Das Rahmenprogramm gestalteten die ATV-Arbeitsgemeinschaft München e.V., die Notfunkgruppe des Distrikts C, der Förderverein Amateurfunkmuseum e. V. und viele andere.
Am Samstag wurde eine Prüfung für die amerikanischen / U.S. Lizenzen angeboten.
Manfred Lauterborn, DK2PZ, Distriktsvorsitzender von Oberbayern (C) führte selbst die Prüfung durch.
Er konnte 6 Teilnehmer begrüßen.
Vier haben von Null auf Extra, einer von Null auf General und ein Teilnehmer hat ein upgrade von General nach Extra bestanden.
Seit Jahrzehnten besucht unser amtierender Bezirksverbandsvorsitzender von Schleswig-Holstein, OM Wolfgang, DJ8ES  die Veranstaltung.
Heuer nicht nur als Besucher sondern als Referent mit dem Thema Transverter mit MMICs.
Allen Besuchern viel Spaß bei der Nachbereitung der Themen und vielleicht sieht man sich 2018 wieder.

Förderverein Amateurfunkmuseum    Austeller

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VFDB e. V. sucht Vorstandsmitglieder, die sich ehrenamtlich engagieren, Geld mitbringen, da die Tätigkeit natürlich ohne Bezahlung ist. Die Kandidaten müssen bereit sein, anstelle von moralischer Unterstützung und Dank, unglaubliche Schmähungen, bis zu massiven Ehrabschneidungen zu ertragen. Die Haftung für die Tätigkeiten anderer nach dem BGB (Haftung der Vorstandsmitglieder) ist obligatorisch. Die uneingeschränkte Haftung mit dem Privatvermögen des neuen (und alten) Vorstandsmitgliedes für Rückbaumaßnahmen an vom VFDB angemieteten Standorten auf Türmen der DFMG ist darin enthalten und ebenfalls selbstverständlich. Der Kandidat muß ferner bereit sein, Tag und Nacht unentgeltlich Anrufe aller Art entgegen zu nehmen, auf Urlaub zu verzichten und dabei auch bei unglaublichen Beschimpfungen immer cool zu bleiben. Auf Wunsch kann eine tägliche Portion Valium vorfinanziert werden.
Bewerbungen unter Abtretung aller Rechte an die Geschäftsstelle des VFDB e. V.

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Soeben erreicht uns die Meldung von der Verlängerung der 50 MHz-Nutzung, die wir im Wortlauf nachfolgend veröffentlichen:

Mitteilung Nr. 34 / 2016
Amateurfunkdienst; Nutzung des Frequenzbereichs 50,03 – 51 MHz
In Verbindung mit Anlage 1, Buchstabe A, lfd. Nr. 13 der Amateurfunkverordnung (AFuV) und der zuletzt mit Verfügung Nr. 17/2015 geänderten Verfügung Nr. 36/2006 sowie im Hinblick auf die Mitteilungen Nr. 152/2013, Nr. 96/2014 und Nr. 1523/2014 wird hiermit im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) die Nutzung des Frequenzbereichs 50,03 – 51 MHz im Amateurfunk unter den folgenden Nutzungsbestimmungen ab sofort bis zum 31. Dezember 2016 geduldet.
Nutzungsbestimmungen
Die Nutzung ist auf feste Amateurfunkstellen beschränkt und darf nur durch Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klasse A sowie Inhaber einer gültigen CEPT-Amateurfunkgenehmigung gemäß der CEPT-Empfehlung T/R 61-01 erfolgen.
Zugelassene Sendearten: Alle Sendearten
Maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung: 12 kHz
Maximale Sendeleistung: 25 Watt PEP
Antennenpolarisation: horizontal
Andere Funkdienste, Telekommunikationsanlagen einschließlich der leitergebundenen Rundfunkübertragungen dürfen nicht gestört werden. Im Störungsfall ist die störende Aussendung durch den Funkamateur sofort einzustellen. Störungen durch andere Funkdienste und Telekommunikationsanlagen sind hinzunehmen.
Fernbedient erzeugte Aussendungen sowie Contestbetrieb sind nicht gestattet.
Über den Sendebetrieb sind Aufzeichnungen mit folgenden Angaben zu führen: Datum, Uhrzeit, Frequenz, Modulationsart, Leistung, ggf. Antennenrichtung, Rufzeichen der Gegenstation bei Kontakt, Unterschrift des Rufzeicheninhabers.
Auf die Abgabe einer Betriebsmeldung zur Nutzung des 50-MHz-Frequenzbereichs sowie auf die jederzeitige telefonische Erreichbarkeit der Amateurfunkstelle während des Sendebetriebs wird bis auf Weiteres verzichtet.
Hinsichtlich der 50-MHz-Funkbaken mit Rufzeichenzuteilungen nach § 13 AFuV gilt die zuletzt mit Verfügung Nr. 17/2015 geänderte Verfügung Nr. 36/2006. Rufzeichenzuteilungen nach § 13 AFuV sind im Rahmen der Regelungen dieser Mitteilung nicht möglich. Einer zeitgleichen Mehrfachnutzung eines Rufzeichens gemäß § 11 Abs. 4 AFuV kann nicht zugestimmt werden.
225-9

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Nachdem nun die Vereinbarungen für die VFDB Relaisstellen alle verteilt sind,
sind nun schon fast ein Drittel unterzeichnet worden. Besonderer Dank
den Standortverantwortlichen für die promte Mitarbeit.
Leider ist auch harsche Kritik eingegangen. Fast immer begründet diese
auf schlechte oder keine Information. Sicherlich werden nach den nächsten OV-Abenden
weitere Vereinbarungen eintreffen.
Somit müssen wir wohl nicht über Sperrungen von Relaisstellen nachdenken.

Rolf, DL 2 MB

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Das Ergebnis nach einem Monat Punktejagt liegt vor.
Zum Jahresbeginn ist der OV Z86, Frankfurt/Oder mit dem ersten Platz gestartet.
Ihm folgen auf Platz 2 der OV Z94 Havelland und auf Platz 3 der OV Z35 Hildesheim.
Die weiteren Plätze können hier nachgelesen werden.

Weiterhin viele spannende QSO

Euer Funkbetriebsreferat

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Die VFDB-Mitgliederverwaltung ist wieder bei der VFDB-Geschäftsstelle angesiedelt.
Bitte ab sofort Neuanträge und Änderungsmitteilungen (in der Regel über den BVV) nur noch an die VFDB-Geschäftsstelle senden.
Per Briefpost an VFDB-GS, Blumenstraße 42, 48282 Emsdetten
Per Fax an 02572-954784
Per Mail an gs(at)vfdb.org
Dort wird alles zugeordnet und ggf. an weitere Adressaten geleitet.

OM Brunner steht für den Beitragseinzug nicht mehr zur Verfügung. Wir bitten, von allen Anfragen bei ihm abzusehen.
Der Beitragseinzug ist nach wie vor für Fragen über E-Mail „beitragseinzug (at) vfdb.org“ und in dringenden Fällen telefonisch über die bekannte Rufnummer der VFDB-Geschäftsststelle zu erreichen.

Sepa-Mandate (wie Lastschriften früher hießen) sind an die Geschäftsstelle zu senden.
Die Einträge in den Rubriken auf der Webseite wurden angepaßt.

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