Die Ergebnisse der laufenden und abgeschlossen Wettbewerbe des VFDB e.V. findet man ab sofort in den neu gestalteten und aktualisierten Seiten des Referats Funkbetrieb.

Ergebnislisten aus früheren Jahren werden nachgepflegt und sind dort in den Archivjahren zu finden.

Die aktuellen Ausschreibungen findet man ebenfalls dort.

Viel Spass in unseren Wettbewerben und beim stöbern.

 

Euer Funkbetriebsreferat

Joachim, DL6ON

 

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Mit dem am 21. Dezember 2016 publizierten Amtsblatt der Bundesnetzagentur (BNetzA) wird die sofortige Nutzung des 60-m-Bandes zwischen den Frequenzen 5351,5 kHz und 5366,5 kHz für Inhaber einer Zulassung zum Amateurfunkdienst der Klasse A ermöglicht.
Die Strahlungsleistung (auf einen isotropen Strahler bezogen) ist auf 15 Watt EIRP begrenzt.
Ein vorläufiger Nutzungsplan der IARU Region 1 empfiehlt folgende maximale Bandbreiten und Unterteilung:
5351,5 kHz – 5354,0 kHz: max. Bandbreite 200 Hz, Telegrafie (CW) und Digimodes
5354,0 kHz – 5366,0 kHz: max. Bandbreite 2,7 kHz, alle Sendearten (SSB-Sprachbetrieb in USB)
5366,0 kHz – 5366,5 kHz: max. Bandbreite 20 Hz (!), alle Sendearten mit geringsten Sendeleistungen.

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Der Nachfolger des aus Krankheitsgründen zum Jahresende 2016 aus seinem Amte ausscheidenden OM Hermann, DF7QN, wird mit Beginn des Jahres 2017 OM Jürgen Traupe, DH2OP.
Jürgen hat bereits Erfahrungen im VFDB-Kassenwesen sammeln können, er war bisher BV-KV im Bezirk Niedersachsen.
Hermann, der an der Kandidatenfindung maßgeblich beteiligt war, konnte seit einigen Monaten seinen Nachfolger erfolgreich in die Arbeit der HV-Kasse einführen.
Der Hauptvorstand des VFDB e. V. begrüßt die Bereitschaft von Jürgen und wird ihn anlässlich der nächsten Vorstandssitzung im Januar 2017 offiziell in sein Amt einführen.

Heribert, DG9RAK
1. Vorsitzender

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