Heute ab 15Uhr UTC auf 3639KHz ist DF0FTP mit XYL Marie-Luise mit der Z-Runde QRV. Auch dieses mal wird es interessantes im Rundspruch zu hören geben.

Wir verteilen den VFDB-Rundspruch zeitgleich über Echolink, verbinde dich dazu mit dem Conf-Server *VFDB*. Gib einfach auf deinem Echolink-Relais die DTMF-Folge 354399 dazu ein.

Im Anschluss an den Rundspruch werden wir zum ersten mal eine VFDB-Echolink-Runde machen, auch der Vorstand wird nach Möglichkeit teilnehmen.

Wir hören uns also Heute auf 3639KHz oder auf deinem Relais über Echolink.

73 de Klaus

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Der Runde Tisch Amateurfunk (RTA) hatte bei der Fernmeldebehörde beantragt, auch im Jahr 2015 einen befristeten Zugang zum 70-MHz-Bereich zu genehmigen. Diesem Antrag wurde entsprochen. In der Amtsblattmitteilung Nr. 412/2015 vom 29. April 2015 der BNetzA sind bezüglich des befristeten Zugangs zum 70-MHz-Bereichs folgende Festlegungen getroffen worden:

Genehmigungsklasse:               A
Frequenzbereich:                      70,150 MHz bis 70,180 MHz
Sendeleistung:                          25 Watt ERP
Maximale Bandbreite:              12 kHz
Betriebsarten:                           alle Sendearten
Antennen:                                 horizontale Polarisation
Zeitraum:                                  ab sofort bis 31. August 2015

Der Amateurfunk ist sekundärer Nutzer und hat den Schutz der primären Funkdienste zu gewährleisten.

 

Über den Funkbetrieb sind Aufzeichnungen zu führen: In der Amtsblatt-Mitteilung der Bundesnetzagentur heißt es dazu: „Über den Sendebetrieb sind Aufzeichnungen mit folgenden Angaben zu führen: Datum, Uhrzeit, Frequenz, Modulationsart, Leistung, ggf. Antennenrichtung, Rufzeichen der Gegenstation bei Kontakt, Unterschrift des Rufzeicheninhabers“.

Die Frequenzzuteilungen der Fernmeldeverwaltungen des Auslandes in dem 4-m-Band können anders festgelegt sein, hier bietet sich für Funkverbindungen Split-Betrieb an.

 

Wortlaut der Mitteilung:
http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/
Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Amateurfunk/
AmtsblattverfuegungenAFu/Amtsblatt_Mitteilung_Nr412_2015.pdf

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In diesem Jahr feiert Dänemark 70 Jahre Befreiung von der Besatzung und das Ende des Zweiten Weltkriegs für Dänemark.
Trotzdem das Widerstandsmuseum ausgebrannt ist, wird das Rufzeichen OZ5MAY aus Tradition in der Luft sein, in Erinnerung an diejenigen, die ihr Leben riskierten.

OZ5MAY wird aktiv sein, am 04. Mai und vielleicht sogar 05. Mai am Abend nach 19:30 Uhr dänischer Zeit, und unter Umständen bereits vorher. Es wird möglich sein, OZ5MAY auf 40, 30 und möglicherweise auch 20 Meter zu erreichen. Änderung der  Bänder je nach den Bedingungen und Aktivität.
Für Verbindungen mit der Sonderstation wird ein Diplom herausgegeben.
Nähere Informationen gibt es auf die EDR-Website www.edr.dk

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Jahreshauptversammlung beim OV Z15 Nürnberg mit Neuwahlen.

Der OV Z15 führte am 13. April seine JHV durch.

Der Einladung folgten 7 von 31 Mitgliedern.

 

Der alte Vorstand wurde wiedergewählt.

OVV Klaus Haßlauer, DG8NFB

stellv.OVV Helmut Ott, DK8NC und QSL-Manager Klaus Haßlauer, DG8NFB.

Die Wahl erfolgte jeweils einstimmig.

 

Vy 73 Klaus, DG8NFB, OVV Z15

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Der RTA-Mitgliedsverband VFDB e.V. (rund 2.350 Stimmen) vertritt – abweichend von der Mehrheit der durch den RTA vertretenen Funkamateure (rund 40.000 Stimmen) —  zu bestimmten Punkten eine andere Meinung und legt folgende Veto ein:

Der VFDB  e.V. lehnt die Einführung einer Klasse K unterhalb der Einsteigerklasse E ab.
Sollte allerdings von Seiten der Telekommunikationsbehörde eine Klasse unterhalb der Klasse E gewünscht werden, so ist darauf zu achten, dass diese von der CEPT anerkannt für Einsteiger zustande kommt.

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Der VFDB  e.V. lehnt entschieden die Bemühungen/ Vorhaben des RTA-Vorstand und DARC, zu den von Ihnen definierten Selbstverwaltungsthemen innerhalb des Amateurfunkdienstes, ab.
Exemplarisch hier benannt sind:
•        Durchführung von Amateurfunkprüfungen durch Verbände.
•        Koordinierung / Vorkoordinierung von Relaisstationen/Baken/TCPIP-Knoten auf primär zugewiesenen Amateurfunk-Frequenzen durch die Verbände.
•        Koordinierung / Vorkoordinierung von Clubstationen.

Der VFDB e.V. sieht in diesem Vorstoß durch den RTA-Vorstand und den DARC die Gefahr einer Beeinträchtigung der Neutralität in der Vergabe und Qualität, zumal (noch) keine Regeln beschrieben sind, wie diese notwendige Unbefangenheit sichergestellt werden kann, und wie sie derzeit durch eine hoheitlich tätige Behörde garantiert wird.

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Mit der RTA-Information (06) vom 09.04.2015 informierte der RTA-Vorstand seine Mitgliedsverbände über ein weiteres Gespräch mit Vertretern des BMVI. Der Wortlaut der Information ist nachstehend abgebildet.

„Am 25.03.2015 trafen sich Vertreter des Runden Tisch Amateurfunk (RTA) mit den zuständigen Beamten des Verkehrsministeriums. Dabei erörterten sie in einem sechs Stunden andauernden Gespräch intensiv Einzelheiten zur Novellierung der Amateurfunkgesetzgebung. Es wurde auch so konkret, dass erste Änderungen von Formulierungen in die bestehenden Gesetzestexte eingepflegt wurden, um so einen ersten Entwurf für ein gemeinsames Werk zu erhalten.

Aufgrund der für 2018 seitens der Bundesregierung geplanten Bundesgebührenordnung besteht die Notwendigkeit der Änderung des AFuG. Bei dieser Gelegenheit kann der RTA-Vorstand nun die Belange aus den bestehenden Mandaten entsprechend einbringen.

Insgesamt wurden etwas mehr als 30 verschiedene Änderungs- oder Ergänzungswünsche bearbeitet, von denen hier exemplarisch nur einige genannt seien:

Einführung einer neuen Genehmigungsklasse unterhalb der bestehenden Klasse E, Ermöglichung von selbstverwalteten Prüfungsabnahmen, Wiedereinführung einer Rechtsgrundlage zur Verfolgung von Fehlverhalten durch Funkamateure seitens der Regulierungsbehörde, aber auch eine Reform der Gebührentatbestände, mit dem Ziel der ausgewogeneren Verteilung von Gebühren für einzelne Verwaltungsakte.

Gerade was den letzten genannten Punkt angeht hat das Verwaltungsgericht Köln bereits Gebührenbescheide der BNetzA für ungültig erklärt, wenn eine bloße Adressänderung des verantwortlichen Funkamateurs denselben Betrag kosten sollte, wie eine umfängliche Verträglichkeitsprüfung.“

Zunächst ist festzustellen, dass eine Information der Mitgliedsverbände nicht nur löblich, sondern eine Selbstverständlichkeit ist, denn der RTA wird durch seine Mitgliedsverbände getragen. Er ist nicht ein Organ eines einzelnen Mitgliedsverbandes. Völlig unverständlich ist es, dass es über ein sechsstündiges intensives Gespräch so wenig zu berichten gibt! Vier Diskussionspunkte werden ergebnislos erwähnt. Mindestens 26 verschiedene Änderungs- und Ergänzungswünsche werden noch nicht einmal aufgeführt!

Von einer Information der Mitgliedsverbände durch den Vorsitzenden des RTA mit wichtigen zukünftigen Einflüsse auf den Amateurfunkdienst in Deutschland kann keine Rede sein. Wir fordern deshalb vom Vorsitz des RTA eine umfassende Darlegung der Besprechungsergebnisse.

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Am Donnerstag, dem 23.04.2015 findet ab 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Volkssternwarte Bonn im alten Refraktorium an der Poppelsdorfer Allee 47 in 53115 Bonn das erste diesjährige Netzwerktreffen M.I.N.T. statt. Wir wollen uns dort im Kreise der interessierten Menschen treffen, um uns kennen zu lernen, gemeinsame kleine Projekte zu besprechen oder einfach um zuzuhören. Mitstreiter und Gäste sind herzlich willkommen. Über eine rege Teilnahme freut sich Wilhelm, DL4KAL –

Informationen auch auf www.amateurfunk-mint.de

Wilhelm, DL4KAL

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