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QTC - Aktuelle Meldungen
BNetzA unterliegt in Rechtsstreit Drucken
Online gestellt durch OM Bernd, DK1HI   
Montag, den 23. Februar 2015 um 17:27 Uhr

Gebühr bei Umschreibung von Relaisstationen zu hoch

In mehreren Widerspruchsverfahren einzelner Funkamateure gegen die Bundesnetzagentur wegen überhöhter Gebühr zur Umschreibung des Verantwortlichen einer automatisch arbeitenden Funkstelle ohne technische Änderungen an derselben, hat die BNetzA die fraglichen Gebührenbescheide zurückgenommen. Sie ist damit der Empfehlung des Verwaltungsgerichts gefolgt, der zuvor die Gebühren als Rechtswidrig einstufte. Die BNetzA trägt auch die Kosten des Rechtsstreits.

Dies hat derzeit nur Auswirkungen auf die einzelnen behandelten Fälle, nicht jedoch gegenüber ähnlich gelagerten Fällen. Der DARC empfiehlt nun Funkamateuren in analogen Situationen ebenfalls ein Widerspruchsverfahren unter Verweis auf die Aktenzeichen AZ 25 K 2456/14 bzw. AZ 25 K 2422/14 anzustrengen. Dabei bitte unbedingt die Widerspruchsfrist der Rechtsbehelfsbelehrung beachten. Hat eine Ummeldung auf einen neuen Verantwortlichen noch nicht begonnen, könnte es angezeigt sein noch zu warten, bis die Rechtslage abschließend geklärt ist.

Quelle: darc.de

 
Funkamateure werben für die Stadt Leer und die Partnerstädte Drucken
Online gestellt durch OM Bernd, DK1HI   
Montag, den 16. Februar 2015 um 19:18 Uhr

Der Verband der Funkamateure in Telekommunikation und Post (VFDB e. V.) in Leer macht zukünftig Werbung für die Stadt Leer und ihre Partnerstädte. Die Funkamateure haben Verbindungen in die ganze Welt und lassen sich ihre Funkkontakte in der Regel schriftlich mit einer Empfangsbestätigungskarte belegen. Nun haben die Funkamateure eine solche QSL-Karte neu anfertigen lassen. Sie zeigt neben der Stadt Leer auch die Partnerstädte von Leer, Trowbridge und Elblag. Die Leeraner Funkamateure haben Kontakte zu Funkamateuren in den Partnerstädten und anderen Funkamateuren in aller Welt. Auf diese Weise gelangen die Karten künftig in alle Länder der Erde. Die Bürgermeisterin, Beatrix Kuhl, ist begeistert: „Es ist eine tolle Idee und eine gute Werbung für Leer und die Partnerstädte. Ich finde, die Karte ist sehr gut gelungen und die Stadt Leer hat die Anfertigung der Karten gerne unterstützt“. Der Ortsverbandsvorsitzende Jannes ter Veer und sein Vereinskollege Hermann Harms berichteten der Bürgermeisterin, dass sich der Ortsverband auch regelmäßig am Ferienprogramm der Kinder- und Jugendförderung beteiligt. Da werden dann zum Beispiel Geocaching im Julianenpark oder Bastelaktionen angeboten. Wer sich für das Hobby Amateurfunk interessiert kann gerne mal bei den Funkamateuren reinschauen. Sie haben ihr Quartier im Wasserturm und freuen sich über interessierte Besucherinnen und Besucher nach Anmeldung. Nähere Infos unter http://z31.vfdb.org  

Quelle: Presseamt Stadt Leer

 

 
VFDB Rundspruch Ausgabe Februar 2015 Drucken
Online gestellt durch Administrator   
Sonntag, den 08. Februar 2015 um 10:20 Uhr

 Der VFDB Rundspruch in der Ausgabe Februar 2015 ist Online.

 

Am Samstag den 7. Februar 2015 wurde in der 750. Z-Runde auf 3639KHz von XYL Marie-Luise, DF7PM an DF0FTP ab 15:00 Uhr UTC der VFDB-Rundspruch gelesen.

Die teilnehmenden Stationen konnten die Clubstation DF0FTP auf dem 80 Meter Band mit einem gutem Signal empfangen. Zusätzliche wurde der Rundspruch per Echolink über den Konferenzserver DK0VG-L (ID:948626#) auf zahlreichen weiteren Frequenzen gesendet.

 

Der aktuelle VFDB Rundspruch steht als PDF-Datei, TXT-Datei oder als Audio-Datei im MP3-Format zur Verfügung:

 

Bitte helfe bei der Verteilung des VFDB-Rundspruchs mit, gib diesen auch an Rundspruchstationen weiter. Dafür, Vielen Dank.

 

Meldungen für den VFDB-Rundspruch können formlos per E-Mail an redaktion äd vfdb.org gesendet werden. Mit euren Meldungen gestaltet Ihr einen interessanten VFDB-Rundspruch. 

 

Viel Spass mit den aktuellen Meldungen im VFDB-Rundspruch. 

73 wünscht Klaus
 
 
Neues vom RTA Drucken
Online gestellt durch OM Bernd, DK1HI   
Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 12:46 Uhr

 

Mit Datum 27.01.2015 wurde vom Vorsitzenden des „Runde Tisch Amateurfunk“ (RTA) die RTA-Information (03) an die RTA-Mitgliedsvereine verteilt.

Es wurde darin informiert, dass auf Ebene des RTA-Vorstands und der RTA-Geschäftsführung mit Vertretern des BMVI die vorangegangenen Gespräche in Baunatal fortgesetzt wurden.

Wesentliche Punkte waren:

 

     Mögliche Aufgaben in Selbstverwaltung durch Amateurfunkverbände, wie z.B. die Durchführung  von Prüfungen zur Zulassung zum Amateurfunkdienst oder die Koordinierung von automatisch arbeitenden Stationen mindestens für die exklusiven Primärzuweisungen.

Fragen zu erwünschten Veränderungen und Konkretisierungen der Amateurfunkgesetzgebung.

 

Hierzu wurde den Vertretern der Verwaltung eine Aufgabenliste, die aufgrund einer Befragung bei 30 anderen IARU-Mitgliedsverbänden entstanden war, übergeben. Bisher jedoch wurden nur sämtliche Selbstverwaltungselemente identifiziert, ohne Berücksichtigung, ob die Übernahme einzelner Elemente in die Selbstverwaltung durch Verbände überhaupt möglich oder gar erwünscht ist, informiert der RTA in seinem Dokument weiter.
Ob zu diesen Aufgaben in Selbstverwaltung konkrete Aufgaben- und Schnittstellenbeschreibungen sowie Kostenabschätzungen beim RTA hinterlegt sind, geht aus der RTA-Information nicht hervor.

 

Die Durchführung der Frequenzkoordination (nach genehmigten Verfahren) und die Zuteilung von Frequenzen sind zweierlei. Welche Ideen bzw. Planungen hierzu bestehen, beantwortet  die RTA-Information leider nicht.

 

Welche Veränderungen in der Gesetzgebung sind seitens der Amateurfunkverbände gewünscht, fragt sich der Leser der RTA-Information?

 

Es gibt außerdem zu keinem der Punkte einen Hinweis auf die Positionen der Verwaltung in dieser Gesprächsrunde. Haben die Verwaltungsvertreter nur stumm dagesessen und zugehört? Das ist nicht vorstellbar.  Diese neue Information des RTA-Vorstands befriedigt nicht den Informationsbedarf des interessierten Funkamateurs. Sie wirft nur Fragen auf und stiftet durch Andeutungen Verunsicherung, wie an der aufkeimenden Diskussion in den Ortsverbänden festzustellen ist.

 

Text:DB6NX

 

 
Seewetterberichte im Radio: Neue Frequenzen auf Kurzwelle koordiniert Drucken
Online gestellt durch OM Bernd, DK1HI   
Samstag, den 24. Januar 2015 um 17:01 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst will seine Kurzwellenanlagen in Pinneberg aufrüsten, um von dort die Seewetterberichte auszustrahlen, die durch die Abschaltung der Mittelwellensender des Norddeutschen Rundfunks am 13. Januar weggefallen sind. Darüber berichtet der Branchendienst DXaktuell.de.

Somit könnten bald Wetterberichte im 49-m-Band gesendet werden, die auch mit herkömmlichen Radios gehört werden können, nur, dass diese Aussendungen anstatt wie bisher auf Mittelwelle künftig auf Kurzwelle stattfinden. Wie der DWD bestätigte, wird derzeit darüber beraten, ob die vorhandenen Antennen in Pinneberg geeignet sind, um Nord- und Ostsee abzudecken. Weitere technische Anschaffungen sind nach DWD-Informationen nicht nötig. Generell befänden sich die Planungen zwar noch in einem frühen Stadium, bei der Bundesnetzagentur sind jedoch schon folgende Frequenzen registriert:

 

0600-0630 Uhr UTC: 6040 kHz

 

1200-1230 Uhr UTC: 6040 kHz

 

2000-2030 Uhr UTC: 5905 kHz

 

Wie DXaktuell.de weiter mitteilt, wäre damit das Seewetter des Deutschen

Wetterdienstes die einzige regelmäßige rundfunkähnliche Kurzwellensendung

“mit offiziellem Charakter”  aus Deutschland (abgesehen von einem religiösen

Sender in Ostfriesland und Radio 700 in der Eifel) , nachdem die Deutsche

Welle ihre Kurzwellensendungen auf Deutsch und über Sendeanlagen im eigenen Land überhaupt vor einigen Jahren eingestellt hatte.

 

Quelle: Ostseerundspruch Nr. 41 - KW 4/2015

 

 
Für unser Dänemark-Urlauber veröffentlichen wir die Übersichtskarte über geplanten Pilottöne auf Relaisstellen in Dänemark Drucken
Online gestellt durch OM Bernd, DK1HI   
Dienstag, den 20. Januar 2015 um 17:30 Uhr

 
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